23. Feb 2026
Nach zweieinhalbjähriger Bauphase ist das stationäre Hospiz Bergstraße wieder an seinem angestammten Ort angekommen.
Nach zweieinhalbjähriger Bauphase ist das stationäre Hospiz Bergstraße wieder an seinem angestammten Ort angekommen: Kalkgasse 13. Das umfassend sanierte und modernisierte Gebäude bietet schwerstkranken und sterbenden Menschen nun wieder einen geschützten Raum für ihre letzte Lebenszeit – mitten in der Stadt und zugleich in wohltuender Geborgenheit.
Die vergangenen Monate waren für Gäste, Zugehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche eine besondere Zeit. Der Hospizbetrieb lief während der Bauphase in einem Ausweichquartier weiter – getragen von großem Engagement, Flexibilität und Zusammenhalt. Umso größer ist nun die Freude über die Rückkehr in die vertrauten Räume, die technisch, energetisch und gestalterisch auf den neuesten Stand gebracht wurden.
Die Gästezimmer sind hell und freundlich gestaltet. Gemeinschaftsbereiche laden zur Begegnung ein, Rückzugsorte ermöglichen Ruhe und Abschied in persönlicher Atmosphäre. Auch für Zugehörige wurden die Bedingungen weiter verbessert, damit sie ihre nahestehenden Menschen gut begleiten können.
„Es ist ein bewegender Moment, wieder in die Kalkgasse einzuziehen“, sagt die Hospizleitung. „Das Haus ist erneuert – und doch ist es das vertraute Hospiz geblieben. Ein Ort der Würde, der Achtsamkeit und des Lebens bis zuletzt.“
Ein besonderer Dank gilt allen Fördernden, Spenderinnen und Spendern, Handwerksbetrieben, Planenden sowie Unterstützenden aus Politik und Gesellschaft, die dieses Bauprojekt möglich gemacht haben. Ohne diese breite Solidarität wäre die Rückkehr nicht denkbar gewesen.